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Billstedter Hauptstraße
Billstedt ist ein dynamischer, multikultureller Stadtteil im Osten von Hamburg. Er entstand aus den Dörfern Kirchsteinbek, Öjendorf und Schiffbek und erhielt seinen Namen vom Flüsschen Bille. Sie durchfließt malerisch das nahe Naturschutzgebiet Boberger Niederung und es gibt Pläne, sie wieder mehr an den Ort anzubinden.
Unser Wohnhaus Billstedter Hauptstraße liegt nicht weit entfernt.

Cesar-Klein-Ring
Kleingartenvereine, der größte Parkfriedhof der Welt, ein See mit eigener Kranichinsel und viele Hochhäuser: Steilshoop im Nordosten von Hamburg ist ein Wohngebiet mit vielen Kontrasten. Multikulturell und lebendig geht es zu, und die zahlreichen sozialen Angebote werden gerne genutzt. Die meisten unserer Wohnungen verteilen sich auf fünf Nachbarhäuser am etwas niedriger bebauten Cesar-Klein-Ring. Die Straße trägt den Namen eines aus Hamburg stammenden Malers und führt einmal um die Martin-Luther-Kirche, Geschäfte und ein Ärztehaus herum.
Dernauer Straße
Im Nordosten von Hamburg liegt der Stadtteil Wandsbek und östlich davon Hinschenfelde. Bis heute prägen Arbeitersiedlungen und Backsteinbauten das einstige Industriegebiet mit seinen Ziegeleien und Gerbereien. Unser modernes Wohnhaus befindet sich in einem ruhigen Wohngebiet, von wo aus Geschäfte, kulturelle Angebote und die Hamburger Innenstadt gut zu erreichen sind. Zur nächsten Bushaltestelle sind es nur wenige Minuten zu Fuß.
Edwin-Scharff-Ring
Kleingartenvereine, der größte Parkfriedhof der Welt und viele Hochhäuser: Steilshoop im Nordosten von Hamburg ist ein Wohngebiet mit vielen Kontrasten. Interkulturell und lebendig geht es zu, und die zahlreichen sozialen Angebote werden gerne genutzt. Unser barrierefreies Haus mit zwei großen Wohnungen und Garten liegt in einer ruhigen Seitenstraße.
Elligersweg
Was haben Angela Merkel und „Lotto King Karl“ gemeinsam? Die Bundeskanzlerin und der Musiker stammen beide aus Barmbek-Nord – einem traditionellen Arbeiterstadtteil mit zahllosen Rotklinkerbauten. In den letzten Jahren ist er auch für junge Familien attraktiv geworden, zumal er städtebaulich aufgewertet wird. So entsteht auf dem ehemaligen Gelände des Allgemeinen Krankenhauses Barmbek – wenige Straßen von unserem Haus entfernt – ein komplett neues Wohn- und Geschäftsviertel, das Quartier 21.
Farmsen-Berne
Farmsen und Berne gehörten schon im Mittelalter zu Hamburg. Weil sie aber außerhalb der Stadtmauern im Nordosten lagen, zählte man sie zu den „Walddörfern“. Später wuchsen sie zu einem Stadtteil zusammen, in dem sich viele Familien wohl fühlen. Das liegt auch daran, dass sich vor allem Berne seinen grünen Kern bewahrt hat – besonders mit dem Berner Gutspark, wo es ein Wäldchen, Wiesen und Seen gibt und ein ehemaliges Schloss. Im städtischeren Farmsen hingegen hat eine alte Tongrube als Strandbad Karriere gemacht.
Farmsener Landstraße
Hamburg ist grün und in Volksdorf noch grüner: Der nordöstliche Stadtteil lag einst als größtes der „Walddörfer“ vor den Toren der Hansestadt. Bis heute prägen hier Wiesen, Teiche und Wälder das Bild, außerdem große Fachwerkbauten und alte Villen. In einer davon, mit Blick auf den Volksdorfer Wald, sind unsere Klienten zuhause.
Hellbrookstraße
Was haben Angela Merkel und „Lotto King Karl“ gemeinsam? Die Bundeskanzlerin und der Musiker stammen beide aus Barmbek-Nord – einem traditionellen Arbeiterstadtteil mit zahllosen Rotklinkerbauten. In den letzten Jahren ist er auch für junge Familien attraktiv geworden, zumal er städtebaulich aufgewertet wird. 2015 soll der U- und S-Bahnhof Barmbek barrierefrei wiedereröffnen, und die „Fuhle“, die Fuhlsbütteler Straße, soll ebenfalls schöner werden. Unser Wohnhaus liegt südlich davon, in einem ruhigen Wohngebiet in der Nähe des Stadtparks.
Henriette-Herz-Ring
Neu-Allermöhe ist Hamburgs zweitjüngster Stadtteil, gleich hinter der HafenCity. Er liegt in den Marschlanden im Osten der Hansestadt. Trotz Bebauung hat das Gebiet seinen grünen und fast ländlichen Charakter bewahrt und zieht daher auch viele Familien an. An Sommer-Wochenenden sind sie oft mit dem Kanu auf einem der vielen Fleete unterwegs. Dabei kommen sie auch an unseren Wohnungen vorbei.
Hinterm Graben
Hamburg ist ja eher flach. Weil aber Bergedorf oberhalb der Vierlande auf einem alten Geesthang liegt, darf sich der südöstliche Stadtteil eben als „Dorf am Berg“ bezeichnen. Zum beschaulichen Leben hier tragen neben dem Flüsschen Bille das letzte Hamburger Schloss, viele Fachwerkhäuser und eine gut hundertjährige Sternwarte bei. Sie liegt in einem Park mit Planetenpfad – und gehört vielleicht schon bald zum Unesco-Weltkulturerbe.
Lohbrügger Landstraße
Ob zur letzten Wanderdüne Hamburgs, zum größten Graffiti der Welt an einer Hochhausfassade oder zum nahen „Sander Dickkopp“, dem alten Wasserturm aus Backstein: Der Blick geht oft hoch hinaus im südöstlich gelegenen Stadtteil Lohbrügge. Er kam erst 1937 zur Hansestadt und gehört heute zum Bezirk Bergedorf. Im Kern hat er sich seinen kleinstädtischen und grünen Charakter bewahrt.
Marckmannstraße
Wo die Bille in die Elbe mündet, liegt Rothenburgsort. Der Stadtteil im Hamburger Osten ist von Industrie geprägt. Seine Nähe zum Wasser lässt ihn jedoch immer wieder erstaunlich lauschig wirken, besonders auch im Elbpark Entenwerder. Auf dem nahen Marktplatz können Fußgänger einen Moment auf einer Bank neben dem Schipper Jonny verweilen – einer lässig dasitzenden Bronze-Skulptur. Von hier sind es zu Fuß keine zehn Minuten zu unserem Haus in einer verkehrsberuhigten Straße.
Moorbekring
Hamburg ist grün und in Volksdorf noch grüner: Der nordöstliche Stadtteil lag einst als größtes der „Walddörfer“ vor den Toren der Hansestadt. Bis heute prägen hier Wiesen, Teiche und Wälder das Bild, außerdem große Fachwerkbauten und alte Villen. Erst in jüngerer Zeit entstanden sind die fünf Reihenhäuser, in denen unsere Klienten im Moorbekring wohnen.
Münzplatz
Mehr Stadt geht nicht: Das Münzviertel im Stadtteil Hammerbrook liegt mitten in der City – unweit vom Hauptbahnhof, dem Szeneviertel St. Georg und den Deichtorhallen mit ihren wechselnden Ausstellungen. Das Rattern von Zügen und Bahnen ist sein Sound, roter Backstein gibt ihm eine warme Farbe. Seinen Namen verdankt es einer früheren Münzprägeanstalt am Münzplatz. Hier befinden sich heute unsere Wohnungen. Nur wenige Schritte entfernt vom Wahrzeichen des Quartiers, der „Münzburg“, mit unserem Treffpunkt.
Rungestraße
Was haben Angela Merkel und „Lotto King Karl“ gemeinsam? Die Bundeskanzlerin und der Musiker stammen beide aus Barmbek-Nord – einem traditionellen Arbeiterstadtteil mit zahllosen Rotklinkerbauten. In den letzten Jahren ist er auch für junge Familien attraktiv geworden, zumal er städtebaulich aufgewertet wird. Und spätestens seit im Rungehaus barrierefreier Wohnraum geschaffen wurde, ist es auch ein Stadtteil, in dem man gut alt werden kann.
Steilshooper Allee
Die Strohdächer des früheren Dorfes Bramfeld sind längst verschwunden, der einst weit verbreitete Ginster („Bram“) ist nur im Namen geblieben. Und ist der nordöstliche Hamburger Stadtteil auch von Wohnsiedlungen und Straßenzügen geprägt, so hat er sich doch mit dem Bramfelder See, Kleingärten und Teichen etwas Idyllisches bewahrt. Für die Weiterentwicklung des lebendigen Stadtteils setzt sich eine Interessengemeinschaft ein.
Tonndorf
Tonndorf – gelegen im Bezirk Wandsbek – wird von der Wandse und der Rahlau durchflossen. Eine alte Tongrube hat als Strandbad Karriere gemacht. Seit einigen Jahren hat sich um den Tonndorfer Bahnhof herum eine Art Ortskern gebildet: im Einkaufszentrum „Tondo“ kann man sich für den täglichen Bedarf eindecken und es haben sich zahlreiche Ärzte in der Tonndorfer Hauptstraße angesiedelt.

 

Und wer mal weiter weg oder einfach in die Innenstadt fahren möchte, profitiert von der guten Anbindung an die Regionalbahn Richtung Lübeck oder Hamburg Hauptbahnhof.
Wilhelm-Jensen-Stieg
Hinter Jenfeld ist Hamburg zu Ende und Schleswig-Holstein beginnt. Der Name des östlichen Stadtteils belegt, wie ländlich es hier einst zuging: Er bedeutet „gelbes Feld“ – so sandig war der Boden. Heute ist Jenfeld vor allem ein multikulturelles Quartier, zu dem Hochhäuser ebenso gehören wie idyllische Seen, etwa im Öjendorfer Park.
Wohldorf
In Wohldorf-Ohlstedt scheint die Hamburger Innenstadt viel weiter weg zu sein als nur 40 Minuten mit der U-Bahn U1: Der Stadtteil gehört zu den sechs „Walddörfern“ im Norden der Hansestadt. Er ist umgeben von Naturschutzgebieten, durchzogen von Baumalleen, und die vielen Villen liegen inmitten parkähnlicher Grundstücke. In eine ist unsere Tagesförderstätte Wohldorf eingezogen – gleich neben unseren drei modernen Wohnhäusern.
ServiceWohnen
Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts war Alsterdorf ein reines Bauern- und Handwerkerdorf mit weniger als 150 Einwohnern. Inzwischen ist Alsterdorf ein lebendiger Stadtteil Hamburgs geworden, dessen Herz der Alsterdorfer Markt ist. Die Menschen, die im ServiceWohnen leben und unterstützt werden, schätzen diese nahen Einkaufs- und Beschäftigungsmöglichkeiten. Aber auch zum Alsterlauf und zum Ohlsdorfer Friedhof ist es nur ein Katzensprung.